PRAXIS THEUERZEIT GBR
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FRAGEN UND ANTWORTEN ZUR INTERVALL-HYPOXIE-THERAPIE (IHT)

Wie lange dauert der Höhenverträglichkeitstest? Vor dem Höhenverträglichkeitstest findet eine Anamnese, heißt Erhebung des Gesundheitszustandes, statt. Zudem erfolgt eine ausführliche Erläuterung und Beratung. Dieser Termin wird mit 60 Minuten angesetzt, wobei der eigentliche Höhenverträglichkeitstest davon rund 25 Minuten in Anspruch nimmt. Bei welcher Höhe beginnt die Therapie? Das kommt ganz auf die persönliche Verfassung des Patienten an. Durch den Höhenverträglichkeitstest erhalten wir die optimalen Therapieparameter. Danach wissen wir, wo die Reizschwelle des jeweiligen Patienten liegt. Während die einen vielleicht bei 2.500 Meter mit Ihrer Therapie beginnen, starten andere bei 3.000 Meter oder noch höher. Wie schnell werden die Höhen angepasst? Das hängt von der persönlichen Verfassung / Konstitution des Patienten ab. Jede einzelne Therapiesitzung wird im Diagramm festgehalten. Somit lässt sich auch der Therapiefortschritt gut nachvollziehen und entsprechend optimieren. Bis zur welcher Höhe kann man gehen? Grundsätzlich kann man Höhen bis über 6.000 Meter wählen. Aber auch hier gilt, es kommt auf die persönlichen Verfassung / Konstitution des Patienten an. Die Sicherheit und Gesundheit hat oberste Priorität. Höhere Höhen heißen nicht gleich, besserer Reiz. Wieviel Anwendungen werden benötigt? Ein optimaler Therapieplan umfasst zunächst 12 bis 15 Sitzungen von je 50 Minuten. Hier wird der Patient, ausgehend von den Parametern seines Höhenverträglichkeitstest, schrittweise auf immer höhere Ebenen geführt. Wir achten darauf, dass stets ein optimaler Reiz vorhanden ist.   Ab wann bemerke ich erste Veränderungen? Das hängt zum einen davon ab, warum die Höhenlufttherapie bei Ihnen indiziert ist und zum anderen von Ihrer persönlichen Disposition. Leider kann man dazu keine pauschale Antwort geben. Gerne erörtern wir aber Ihre Situation in einem persönlichen Gespräch mit Ihnen. Sprechen Sie uns dazu an. Was, wenn mir Unwohl wird? Während der Therapie findet eine kontinuierliche Überwachung von verschiedenen Parametern statt, wie bspw. Herzfrequenz und die Sauerstoffsättigung des Blutes. Sollten Sie sich unwohl fühlen, kann die Anwendung jederzeit abgebrochen werden. Zu Bedenken ist, dass gerade in den ersten Sitzungen ein leichter Kopfdruck, Schwindel oder leichtes Unwohlsein auftreten kann. Die Symptome bilden sich für gewöhnlich aber zeitnah zurück. Ist ein Abo an die Person gebunden? Ja, das Abo ist an die Person gebunden und kann nicht übertragen werden. Woher bekomme ich meine Atemmaske? Die Atemmasken haben wir immer vorrätig. Sie erhalten eine persönliche Atemmaske die mit einer Patientennummer versehen ist und die wir gerne in der Praxis für Sie aufbewahren. Muss ich zur Therapie irgendetwas mitbringen? Nein, alles was benötigt wird haben wir vor Ort in der Praxis. Übernimmt meine Krankenkasse die Kosten? Grundsätzlich handelt es sich bei der Therapieform um eine Eigenleistung. Es gibt aber Krankenkassen, bei denen die Kosten der Hypoxie- Therapie bei Heilpraktikern übernommen werden. Dies ist bei der jeweiligen Kostenträgern im Vorfeld zu erfragen. Der Arzt kann dann eine Heilmittelverordnung für Ganzkörperkältetherapie ausstellen. Gleiches gilt für Privatversicherte. Nachfragen lohnt sich. Gerne unterstützen wir Sie auch.